Rousseau, du meinst, dass jeder ein Einzelgänger ist
Und von Natur aus verfällt auf keine List,
Und jeder gegen sich nur kämpft,
Doch Schäden niemand davon trägt.
Ist man jedoch im Gesellschaftsbereich
Entstehen Eigentum und Obrigkeit.
Am Ende gibt es nur noch die Hierachie,
Rousseau, du lernst es nie.
Dienstag, 11. September 2012
Ein kleines Gedicht zum Naturzustand nach Hobbes
Homo homini lupus est,
Der Mensch dem Menschen ein Wolf ist.
Der Mensch ist von Natur aus böse, ein Wicht,
Doch dieses Bild habe ich nicht.
Meine Meinung will ich hier aber nicht erzählen,
Denn ich muss noch Hobbes zu ende erklären:
Jeder gegen jeden und für sich selbst,
Ein Krieg alle gegen alle, die Menschheit zerfällt.
Der Mensch dem Menschen ein Wolf ist.
Der Mensch ist von Natur aus böse, ein Wicht,
Doch dieses Bild habe ich nicht.
Meine Meinung will ich hier aber nicht erzählen,
Denn ich muss noch Hobbes zu ende erklären:
Jeder gegen jeden und für sich selbst,
Ein Krieg alle gegen alle, die Menschheit zerfällt.
Dienstag, 14. August 2012
Donnerstag, 26. Juli 2012
Ohne Titel
Brenne Seele, brenne
Das wolltest du ewiglich
Entfache die lodernde Sänge,
Züngle dich um mein Gesicht
Weiter noch in mein Herz
hinein,
Nimm alles was war mein
Genugtum steht dir ewig nicht,
Doch Dein wird niemals sein erlischt
Träumerische dumme Köpfe
Lassen Dein einfach tun
Doch schlingst mit deinen
hasserfüllten Zöpfen
Jedem Tor den Halse zu
Was hab ich von dir?
Treibst deine Spiele mit mir
Kann nicht mit und kann nicht
ohne
Deine tiefe Scheusals Gier
Schwarzer Sand
Sie nennen es auch das
schwarze Gold
Jeder fürchtet es,
Jeder ist ihm hold
Denn irgendwann werden wir alle dazu verbannt,
Zu schwarzem Sand
Weich und komisch elegant
Und doch schwer im Herz
Wenn weit, weit entfernt die Sonne explodiert,
Dann brüllt und blutet der Himmel
Und der schwarze Sand ihn überzieht
Wie schwarzer Schimmel
Dann klebt und kleckert die Luft,
Wird bleiern und dicht
Alles Licht verpufft,
Die ganze Welt vor Moder zerbricht
So fällt er weiter, weiter in deine Hand
Die Asche, der schwarze Sand.
Jeder fürchtet es,
Jeder ist ihm hold
Denn irgendwann werden wir alle dazu verbannt,
Zu schwarzem Sand
Weich und komisch elegant
Und doch schwer im Herz
Wenn weit, weit entfernt die Sonne explodiert,
Dann brüllt und blutet der Himmel
Und der schwarze Sand ihn überzieht
Wie schwarzer Schimmel
Dann klebt und kleckert die Luft,
Wird bleiern und dicht
Alles Licht verpufft,
Die ganze Welt vor Moder zerbricht
So fällt er weiter, weiter in deine Hand
Die Asche, der schwarze Sand.
Montag, 25. Juni 2012
Leben?
Tränen rinnen mir über die Wangen, Tränen heiß
und schwer.
Ein Ausdruck von meinem Schmerz, viel zu spät.
Jahre schon ist es her als ich mich selbst vergaß,
Jede Nacht im Nichts versank und jämmerlich
ertrank
Im roten Meer, das man Leben nennt
Tropfend pochend laut verlor ich mein Leben
Während ich an Freiheit gewann
Vom Monster das mich stetig trieb denn das-
Ja das starb auch.
Zusammen schwebten wir in einem wohligen Frieden
Vor dem Ende.
Das Ende welches jeden Tag neu beginnt.
Mein Geist im Delirium, mein Körper nur noch
Sucht.
Ich renne, renne weg vor mir
Ein Leben auf der Flucht.
Stolpernd suche ich Halt,
niemand, der mir noch helfen kann.
Allein treibe ich-
Nein nicht allein mein Monster in mir.
Treiben wir vorwärts, zurück?
Immer im Sog, immer im roten Meer.
Mein Empfinden ist nur noch Schmerz
Und keine Tränen. Nicht für mich.
Irgendwie wache ich auf,
schwer verwundet renne ich fort.
Wunden heilen wohl, doch Vergessen gibt es nicht
Und Narben heilen nicht.
Heute weine ich nicht der Vergangenheit wegen
Nein! Weinen tu ich nur weil ich weiß-
Solang ich lebe, lebt auch das Monster
Solang ich lebe, lebt auch der Schmerz
Solang ich lebe, ist der Kampf nicht vorbei
Und ich weiß nicht wie er endet…ob er endet….und
wer das Ende miterleben wird
Ich?
Oder
Ich?
Donnerstag, 10. Mai 2012
(hört sich am besten schnell und laut an ;) )
Weite Schöpfung
Keinen Sinn
Weiter Weg
Kein Entrinnen
Laute Rufe
Schon verhallt
Auf der Suche
Keinen Halt
Brauche Wasser, brauche Ton
Brauche Licht
Wer braucht mich schon?
Bin das Kleine, bin der
Nichtsnutz
Tauche unter, suche Schutz
Laufe weiter, links und
rechts
Oben, unten, alles krächzt
Denn nur die Raben, dumme Viecher
Bleiben bei mir, arme Kriecher
Bin schon lange auf der Reise
Hab schon fast den Mut
verlorn
Da kommst von hinten, legst
die Hand auf meine Ohrn
Hab mich getäuscht
Kann lieben
Ohne Ton zu bieten
Brauche nur ein Bild vor Augen
Dein Bild, lässt mir Atem
rauben
Drei Sekunden eine Ewigkeit
Ein Augenblick, der Schönheit
Birgt und mich spielt in deine
Hände
Wie gewonnen so zerronnen,
flüstert mit das Schicksal ein
Und wie du warst gekommen
So bist gegangen
Doch warst immer mein
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