Dufte kleines Blümchen, dufte
Hast die Welt noch nicht gesehen
Möchtest fliegen durch die Lüfte,
Schritt für Schritt dein Wege gehen
Sachte kleines Blümchen, sachte
Eile nicht gar zu schnell voraus
Nimm deine Zeit und betrachte,
Den wunderlichen Augenschmaus
Singe kleines Blümchen, singe
Teil dein Glück mit der Natur
Philosophiere über Dinge,
deines und der anderen Spur
Fliege kleines Blümchen, fliege
Tauch dein Blatt in Erd und Wolk
Empfang die so verdiente Liebe,
bist aller Welt schönstes Gold
Posts mit dem Label Freiheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freiheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 6. Mai 2012
Samstag, 5. Mai 2012
Geliebter, wenn mein Herz zu Stein wird und meine Leidenschaft zu Eis , dann räume nicht meine Wege . Nehme mich auf.
Als Wesen, dass seine Fesseln fallen lässt, um neue bei dir zu finden.
Als Wesen, dass seine Fesseln fallen lässt, um neue bei dir zu finden.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Freistundenmusik
Roter Boden, helle Sonne,
Wärme auf der Haut.
Lachende Rufe und in mir
Ein Leuchten, das einfach nur vertraut.
Ein Ballspiel, Geräusche.
Der Frühling in der Luft,
Der Frühling ist die Zeit der Jugend,
Die laut nach einem Morgen ruft.
Zehn Minuten ohne Sorgen,
Ohne Klingeln, ohne Stress,
Wie früher noch im Kindersommer,
Vom Rasensprenger ganz durchnässt.
Kurze Zeit dazwischen hängen,
Ohne Suchen, ohne Denken.
Einen Augenblick der Welt entfliehen
Und sich ganz dem Jungsein schenken.
Die Freundschaft zwischen dort und hier.
Kein Druck nur einen Augenblick.
Nur leben, sein, fröhlich sein.
Sein, wie wir wirklich sind.
Heute und morgen.
Erwachsen und Kind.
Eine Kirschblüte im Frühlingswind.
von Darleen Schitkowsky
Unbenannt
Mo chridhe
Sitting here in that city
'thougt that life thae life wud be pretty
but aye when A keek at ra sky
A see ra clouds flewing by
Ma hert greets
Oh how cud A hae left ma hameland?
Whaur ra glens are sae bonnie
an ra winds are still free...
But A'm in this city
an ma hert thon died lang agae
how cud A life in chains,
ma hert needed freedom sae!
von Sunniva Zelia
Himmlisch
Mit einem wunderbaren Schwarz war die Erde bedeckt, triefte fast.
Ab und zu blinkten weiße Flecken, doch gleich wieder verschluckt von der Dunkelheit.
Helle Streifen spannten sich über die Erde, verbunden zu einem seidenen Tuch. Hoch über allem schwebte es.
Federleicht, gelassen. Nur vom Wind getragen und der Sonne beschienen.
Langsam, träge gar, legte sie sich nieder, angefangen mit einem kleinen Funken.
Er tanzte und tanzte.
Und dann vermischte sich das grün mit rot und die Welt ging in Flammen auf.
Unbenannt
Wenn
Du lachst, dann gefriert die Sonne. Und wenn Du gehst, geh ich mit Dir.
Doch wenn Du bleibst, sind wir allein. Wirst Du Dich jemals ändern?
Mich hast Du verändert. Dein Hände fühlen nicht und Deine Augen sind zu
alt zu sehen. Es gibt nichts, das sie noch nicht erblickten. Ich habe
keine Angst vor Dir. Denn Du bist der Anfang und das Ende. Dein
Geheimnis schenkt uns Leben. Berühr mich jetzt. Nimm mir den Schmerz.
Ich glaube nur. Nichts kann mich noch schrecken, denn Mutter Erde spürt
keine Furcht. Dein Arm ist stark und sicher.
Aus Dir entsteht die Wirklichkeit. Dein Atem ist der Sinn. Ein Hauch von Dir erlischt das Feuer und dennoch braucht Er Dich.
Die Zeit, das Licht und Du. Ihr seid's. Wer wollte euch ergründen?
Schenk mir den Moment und gib mir Deinen Mantel, denn ich will nicht
frieren müssen. Du kommst nie zu spät. Die Wahrheit ist die Uhr nach der
Du lebst. Berühr mich jetzt. Ich lächle dir entgegen. Und wenn Du
gehst, geh ich mit Dir.
von Darleen Schitkowsky
Unbenannt
Langsam übers Feld
Sonne, im Nacken
Wärme, in der Luft
Leichtigkeit, im Schritt
Schwerelos, im Kopf
Lächlen, im Gesicht
Flug, der Vögel
Wiegen, im Wind
Träge erblüht der Löwenzahn
Ich schenke dir meine Worte
Ich schenk dir meine Worte
Mal mir ein Bild damit
Entführ mich, lass uns fliegen
Lass jetzt alles los
Ich schenk dir meine Worte
Sie sind alles, was ich hab
Trag sie wie eine Krone
Und lass mich nie mehr los
Ich schenk dir meine Worte
Jetzt sind wir alles das, was zählt
Verschwinden in dem Strudel
Aus Farben, Raum und Zeit
Ich schenk dir meine Worte
Denn alles geht vorbei
Halt unsere Worte fest
Dann machen sie dich frei
von Darleen Schitkowsky
Abonnieren
Posts (Atom)